Energetische Nachhaltigkeit

Wenn's fließt, dann fließt's...

Wir kenne wohl alle das Gefühl, wenn "es läuft wie geschmiert". Wenn wir im flow sind. Wenn es DER Moment ist...

Aber was ist eigentlich aktiv, wenn es nicht fließt? Im Fluss sein, ist die natürliche Bewegung.

 

Ist Energie gebunden, ist sie gehalten. Wir spannen uns an, oder werden eng, oder kneifen zusammen... Wir halten vor Schmerz. Wir halten den Atem an... wir beißen die Zähne zusammen..

Da ist unsere Selbstheilungs-Intelligenz am Werk um Schlimmeres zu verhindern.

 

Wir haben auch noch eine zusätzliche intelligente Funktion und zwar das Abstellen von Gefühlen oder Informationen. Passiert etwas zu dramatisches, können wir uns vor gewissen Informationen abtrennen, um das restliche System zu schützen. 

Für mich ist interessant, wo wir immer noch Energie in Blockierung halten, obwohl die Gefahr schon lange wieder vorbei ist. Ich sehe drei Gründe, warum wir das tun.

  • Einmal ist da die Gewohnheit. Wir sind einfach noch nicht auf die Idee gekommen, es anders zu machen. Manchmal ist es einfach bequemer in einer Gewohnheit zu bleiben.
  • Es wirken Strukturen in denen wir eigebettet sind, wie z.B. Kultur, Familie.
  • Es wirken Traumaaspekte. Entweder selbst erlebtes, transgenerationales, oder kollektives.

Bei der Gewohnheit kann ich sehr viel selbst verändern. Bei dem Eingebettet sein ist starre Strukturen liegt es an mir, wie sehr ich selbst über meine Zimmerdecke hinauswachsen mag.

Bei Trauma braucht es Experten wie Taumatherapeuten. Meine Begleitung bezieht sich auf den Teil der eigenverantwortlichen Selbsterfahrung.


Gemeinsam uns einen Überblick verschaffen, wo deine Bewegung gerade ist, wo sich durch sichtbar machen, schon viel verändern darf und wo ein ein sich tieferes widmen braucht, um neuer Bewegung Raum zu geben.