Aktuelles

Zum zweiten mal findet am 26.Oktober diese tolle Veranstaltung statt, bei der ich wieder als Raumhalterin dabei bin.

Salon der Heimatgefühle

PERFORMANCE – KAMMERMUSIK – MEDITATION – KULINARISCHE SCHMANKERL – GSPÜRIGE GESPRÄCHE

SALON DER HEIMATGEFÜHLE

26. Oktober 2019

Aktionsradius am Gaußplatz 11

10:30 Ankommen – 11:00 Beginn – Ende 22:00 Uhr

Welche Gefühle tauchen auf, wenn du das Wort Heimat hörst?

Wir werden alle irgendwo geboren, wachsen irgendwo auf, möglicherweise mit Bezug zum Heimatland oder eher nicht, möglicherweise stark verwurzelt oder lieber anderswo oder nirgendwo. Vielen fällt es leichter sich im eigenen Grätzl oder in der Welt heimatlich zu fühlen als in einem Land, zum Beispiel in Österreich.

Es war gerade Wahlkampf, bald ist wieder Staatsfeiertag, es wird viel von Heimat gesprochen – doch: Was bedeutet es für jede*n von uns wirklich, uns wo „daheim“ zu fühlen? Wie fühlt es sich an, hier zu leben und gleichzeitig immer (noch) als „fremd“ angesehen zu werden? Wie wirkt sich das aus, wenn die eigenen (Groß)-Eltern Nazis bzw. Mitläufer*innen waren? Oder wenn sie einst hier ihr Zuhause hatten und von da fliehen mussten? Wie geht das, sich an einem Ort (wieder) zu beheimaten? Können wir auch viele Heimaten gleichzeitig haben? Oder ist Heimat immer da, wo unsere Füße gerade den Boden berühren?

 


TEAM

Initiatorin und Moderation: Teresa Distelberger art of co

Künstlerische Gestaltung und Performance: Mario Sinnhofer aka TouchedSimon Mayer und Teresa Distelberger

Raumhalterin: Karoline Maria Wibmer

Kulinarik: Uta Stromberger

Diese Veranstaltung findet statt im Rahmen der Stadtlabore „Musik findet Stadt“ – einer Kooperation von brunnenpassage und Wiener Konzerthaus, gemeinsam mit Kopfhoch, Künstler*innen von Volxfest, dem Aktionsradius am Gaußplatz 11 und art of co.


Kinder natürlich begleiten - Online Workshop

Ein Zweig der sich sehr vertiefenden Movement-Meditation

In der Movement -Meditation widmen wir uns unseren „inneren" Räumen und wie wir uns auf unsere „äußeren“ Räume beziehen.

Haben wir kleine Kinder, dann schwingen die generell sehr eng mit uns mit. Sie spiegeln unser Innenleben, wie sie es durch uns wahrnehmen. 

In dieser Movement-Meditation mit Kindern lassen wir und in die gemeinsame Komposition sinken. Was auch immer das gerade ist. Es gibt zwei unterschiedliche Teile:

  • Einzelraum: Da bin ich mit einer Familie, z.B. Mama mit Kindern. Wir sind im ständigen Austausch über das, was gerade im Raum ist. Gemeinsam sehen wir mehr. Neue Impulse in sich oft ständig wiederholenden engen Momenten.
  • Gemeinsamer Raum: Da führe ich durch die Stunde, gebe Impulse. Da sind mehr Eltern mit ihren Kindern. Die Teilnehmer nehmen mit Audio nur teil, wenn sie was einbringen. Ansonsten ist jeder mit seiner Geräuschkulisse und mit Video sichtbar, so wie es sich stimmig anfühlt.

Ziel: Durch die eigene innere Ruhe einen entspannten Raum für meine Kinder zu schaffen.

 

Bei Interesse finden wir im persönlichen Gespräch heraus, welchen Raum es gerade braucht und finden geeignete Termine.