Artikel mit dem Tag "Beziehungsraumpflege"



Artikel · 24. August 2017
fehlerfreudig zu werden lohnt sich! das entspannt nicht nur mich selbst sondern vor allem auch mein Umfeld ...

Gedanken · 21. August 2017
Kann ich meine Schritte in die Kraft so gehen, dass ich die Angstwellen, die meine Bewegung auf meine Umgebung macht liebevoll beinhalten kann? Gewohnheiten zu Durchbrechen braucht Mut. Liebe hat nichts mit recht machen zu tun. Und liebevolle Sanftheit mit mir und damit auch mit meinem Umfeld darf mehr und mehr Platz nehmen ...
Gedanken · 13. August 2017
ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir es nicht alleine schaffen müssen. Es ist unsere Verantwortung ein sicheres Umfeld zu schaffen. Und wir brauchen einander - deshalb sind wir da!
Artikel · 18. Juni 2017
Das Genährt sein als Baby. Körperkontakt zur Mama. Muttermilch. Mamas Präsenz. Das halten des eigenen Körpers. Berührung Haut auf Haut (meine Hand liegt auf meinem nackten Bauch oder Oberarm oder Hals, ...) Und sanfte Kreise vom Bauch heraus. Vom Unterbauch (1., 2. Chakra). Da wo das Urvertrauen sitzt, die Kraft der grossen Mutter. Ich finde mich langsam in meinen Rhythmus ein, den ich brauch, in die Art der Bewegung, egal wie subtil sie ist. Nehm den Atem als Unterstützung. Auf dass sich...
Gedanken · 01. März 2017
Ich liebe dich und unterstütze dein authentisches Selbst. Und ich unterstütze NICHT deinen Schattenanteil (sofern er mir bewusst). Was heisst dieser Satz in schwierigen Beziehungssituationen? Habe ich so viel Basis dich in deinem "Kampf mit dem Ego" so zu begleiten, dir den Raum liebevoll zu halten bis du wieder bei dir bist? Egal, wie bedrohlich das sich anfühlen mag? Oder wo ist der Punkt, wo ich den (Blick) Kontakt nicht mehr halten kann, wo ich klein beigebe um selbst "heil" zu bleiben....
Artikel · 01. März 2017
Es braucht grad sehr viel Achtsamkeit, dass bei Zurückhaltung der Inspiration nicht wieder Verstopfung entsteht. Gleichzeitig soll das System nicht Überlanden werden. Das rechte Mass lässt alles in Fluss kommen, alles in seiner Zeit. Wenn Menschen zusammenleben wird oft deutlich, welche Unterschiede es gibt, was jeder einzelne unter Ordnung versteht. Jeder benutzt unterschiedliche Strukturen der Ordnung für unterschiedliche Bereiche. Ich habe eine Ordnung im Büro (oder eben nicht). In...
Artikel · 21. Februar 2017
Wie finde ich raus, was mein Körper von einem Eintopf im Moment nicht verträgt? Wie weit muss ich von einer Situation rausgehen um zu überblicken, was sich da gerade abspielt? Wie sehr muss ich mich in eine Situation einlassen um fühlen zu können um mich kümmern zu können. Sehr schnell lande ich da in enormer Energieverschwendung, wenn ich nicht präzise genug bin? Im Shiatsu arbeite ich nicht an den Stellen die "schreien", wo die offensichtlichen Symptome liegen, sondern mache mich auf...
Gedanken · 10. November 2016
"zähme mich" (kleiner Prinz) Wie geht das mit dem Vertrauen? Ich kann es weder erzwingen noch erlernen, aber ich kann dieses Thema erforschen. Kann ich überhaupt mir vertrauen? Bin ich mein größter "Feind"? Vergifte ich mich selbst mit zurückhalten, klein halten, ...selbst beschimpfen... Hab ich den "Feind" in meinem Bett? Ist mein Partner mein "Feind"? Oder mein Kind?, mein Eltern?..... Ist das Aussen mein "Feind", meine Firma, Nachbarn?.... oder gar Gott? hat er mich vergessen? bin ich...
Gedanken · 12. September 2016
Das Menschsein ist nicht sicher. Unsicherheit und Angst sind ein Teil unseres Mensch seins. Wie kann ich zu einem Ja finden in meinem Nein? "Ich vertraue dem göttlichen Kern in dir. Und ich sehe dein Nein in deinem menschlichen da sein. Und alles ist gut." Das ist auch vielleicht das, wofür wir auch da sind. Diese Menschlichkeit zu bezeugen, ohne sie zu persönlich zu nehmen. Und doch auch mehr und mehr als Einzelner diesen Schmerz durch uns durch fliessen zu lassen, ohne uns davon schwemmen...
Gedanken · 31. August 2016
Oder - dort, wo ich mich "nur" verneigen kann.... Ich erforsche den Ärger, der in mir da ist. Es gibt da ein feminines Wissen, das ganz heilig ist. Wenn ich es intellektuell verstehen will, ist das so wie wenn ich zwei Kabel ganz unterschiedlicher Art ohne Zwischenstück verbinden möchte. Da gibt es einen Kurzschluss. Oder ich verneige mich. Versuch ich mich auf der Gefühlsebene dem Maskulinen damit zu zeigen, ist Traurigkeit da, und auch Hilflosigkeit, Unsicherheit, nicht wissen wie,......

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