meinen Platz finden

Ich bräuchte dringend ein Monat einfach Schlamm sinken lassen und Stille, Einfachheit, dass alles natürlich sich auf seinen Platz setzen darf. Diesen Prozeß kann ich nicht drängeln. Und auch nicht vom Kopf her steuern. Aber es braucht als Wichtigstes nein neutrales Klima ohne permanenter Manipulation. 

Kann ich das auch in meinem Inneren kreieren, trotz des äußeren Lärms?

 

Atmen - meine Füsse spüren - Herz öffnen - Licht einladen

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Augenhöhe

Wenn ich jemanden erhöhe, entferne ich mich vom Meridian des Lebensflusses. Ich kann Qualitäten eines Menschen sehr schätzen und dankbar dafür sein?

 

Langsam darf in unserer Kultur eine gesündere Form platz nehmen für ein Miteinander, auf Augenhöhe, wo jeder mehr und mehr seinen authentischen Ausdruck finden kann.

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Möglichkeiten

... Und es ist schön zu erfahren, dass an Punkten, wo alles verloren scheint auf einmal die Sonne aufgeht und es eröffnet sich eine neue Möglichkeit. Und ich denke, dass es auch weiter so möglich ist. Unüberwindbar scheinen die Probleme, die jetzt so deutlich im Raum sind. Schritt für Schritt jeden Atemzug neu Herz verbinden, Raum halten Licht einladen, die Füße spüren ...

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Verbunden

das Licht soll durchfließen. Wie ein Baum Sonnenlicht aufnimmt und über die Wurzeln mit dem Umfeld verschmilzt. So sind wir nach der Meditation natürlich klar und gegroundet. Und unser Herz strahlt. Geben wir das Licht nicht über den Boden ab, sind wir wie ein Luftballon mit Gas gegüllt - isoliert, enthebelt. Durch uns darf die Natur wieder heiler werden.  

 

Mein Gegenüber: welche Ebene spricht und welche hört zu?            

Selbstwert: Für mich einstehen, meinem Herz folgen     

 

EinWegweiser: hineingehen - nicht aufgeben - dem Stern folgen - achtsam bleiben!            

 

„Die Erde liebt dich und die Liebe heilt dich".    

"Wir sind geschützt, in Licht und Liebe gehüllt in unserer ganzen Kraft ".    

   

Ich atme dich ein - ich atme dich aus - Jeden Atemzug   Den Ärger authentisch Ausdruck geben, die Energie wieder in Kreativität wandeln: geh in den Wald und schrei oder boxe so dass du möglichst niemanden verletzt. Aber lass ihn zu, sonst vergiftest du uns. 

 

Liebe hat nichts mit rechtmachen zu tun. Praktizierte Liebe scheint manchmal grausam erscheinen. Dein Herz weiß ganz innen von deiner Wahrheit. Und diese zu gehen, darum geht es jetzt und immer.

 

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Es ist, was es ist

... Und ich denke schon, je mehr ich lande, da wo ich bin, umso mehr sehe ich das Grauen in mir und um mich. Und es ist, was es ist - sagt die Liebe. Und ich suche diesen hauchdünnen Grad, wo das Herz noch offen sein kann und doch schon dabei ist, sich einzulassen ... mehr und mehr in den Abgrund. Um die grössere Geborgenheit wahrnehmen zu können, die alles umgibt.

 

Tiefes Vertrauen ist da, für die nächsten Schritte. Auch wenn es uns rüttelt. 

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ein Schlüssel

Adrian ist krank. So bin ich heute einfach mit ihm daheim. Ich merke gerade, wie gut mir das tut. Eine Pause von so vielen „Verpflichtungen“. Auch wenn die Aktivitäten an sich einfach nur zu tun sind und an sich kein besonderer Aufwand sind. Aber die fehlende Zeit oder Raum einfach mit dem zu sein, was gerade ist - im Raum dazwischen. Das ist das, was mich auslaugt. Da die Erfahrungen sich nicht vollständig erlösen können. Und das was sich im Raum dazwischen abspielt möchte sich erlösen. Das geht nur, wenn ich den Raum dafür schaffe. Da es so subtil ist und erst sich zeigt, wenn es still genug ist. Da liegt ein wichtiger Schlüssel. Beachte ich das, lade ich mich auf während des Gehens. Und dann spielt es auch keine Rolle, wie herausfordernd ein Schritt gerade ist oder wie erfüllend...

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Chaos

Unglaubliches Chaos in der Wohnung. Ich bin bezeuge und versuche ruhig zu bleiben. Viel zu tun, vieles gleichzeitig. Mag das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Ich bin jetzt da. Und das ist, was es gerade ist. Ich bin zuversichtlich, dass alles wieder schnell in eine Ordnung kommen kann. Ich übe liebevoll zu sein, mit dem, was gerade ist. Es ist gerade so deutlich - ich kann mich jeden Moment entweder für die Angst, oder für die Liebe entscheiden. Und wie sehr sich das Kleine im Großem zeigt und umgekehrt..

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kleine Schritte

Ich gehe diese kleinen Schritte und fülle sie mit Bewusstsein und bezeuge liebevoll, was gerade ist.

Das ist eine sehr mächtige Bewegung.

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Stress

Solange eine Frucht nicht reif ist, lässt sie sich nicht leicht pflücken. Man müsste sie abreisen und schmecken würde sie auch noch nicht. Von unreifen Früchten kann man Bauchweh bekommen.

Wenn mein Kind noch nicht bereit ist, in die Schule zu gehen, macht das sehr viel "Stress" es irgendwie hinzubiegen und hoffen, dass es besser wird.

Hab ich die Basis, meinem Kind den Raum zu halten, bis es "reif" ist? Dass die Neugierde langsam die Angst ablöst. Ist die Zeit reif, ist es für das Kind die normalste Sache der Welt. Sogar in schwierigen schulischen Umständen.

 

Wieder geht es um Vertrauen.

Egal wie die Umstände sind. Was braucht es, um sich langsam in Veränderung hineinentspannen zu können?

Zuerst muss ich mich entspannen (loslassen) können. In dieser Bewegung wird die Energie die in Stress gebunden ist verfügbar als Kraft für den Weg. In dieser Bewegung entstehen Wellen auf mein Umfeld. Das macht Entwicklungsdruck, der wieder "Stress" heissen kann.

Kann ich meine Basis halten, um auch die Auswirkungen aus meinem Umfeld beinhalten zu können?

Sobald ich im "aussen" hilfreich sein will, obwohl meine eigene Basis noch nicht reif ist, macht das wieder "Stress".

Also bleib ich bei mir, so lange, bis ich reif vom Baum falle. Und dann werde ich merken, dass ich dadurch die beste Hilfe bin. Und für vieles ist gesorgt. Vertraue der grösseren Intelligenz. 

Ansonsten ist die Gefahr, dass ich ständig mit meinem Stresslevel das Umfeld informiere, dass vielleicht noch weniger damit umgehen kann, als ich.

Hab ich zu wenig vertrauen, glaub ich mich um alles selber kümmern zu müssen.

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Vertrauen

 

Flüchtlinge aus einer diktatorischen Struktur kommend können sich nicht einfach so auf Knopfdruck in eine "freie, demokratische" Kultur hinein entspannen. Ganz abgesehen vom Trauma, das sie mitbringen.

Wieviel Zeit brauchen Menschen um sich in Veränderung hinein entspannen zu können?

Wieviel Veränderung ist verkraftbar ohne noch mehr in die Verweigerung zu gehen?

Da spielen Kulturraum, Bewusstsein, Trauma,.. eine grosse Rolle. Und in welche Richtung findet Veränderung statt.

Wie lange dauert es, bis sich eine kleine Stadt in den Alpen für Bewusstseinsarbeit beginnt zu interessieren?

 

Ist da die Veränderung an sich die Hürde?

Oder geht es um Vertrauen?

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