Karoline Maria Wibmer

Energetisches Coaching - Körperarbeit - Workshops

Beziehungs-Raum-Pflege

Teamcoaching

Prozessbegleitung in Projekten

 

Beziehungs-Raum-Pflege durch Selbstkontakt

Das Kultivieren der authentischen inneren Freude ist in Zeiten wie diesen eine der wichtigsten Ressourcen, um da zu sein, für das, was gerade schwierig ist - im Inneren, wie um uns herum.

  • Körperliche Symptome am Ursprung zu betrachten, ermöglicht eine neue Bewegung - auch als eine eigenverantwortliche Ergänzung zur Schulmedizin oder Psychotherapie.
  • Durch Selbstkontakt ein eigenverantwortlicher Umgang mit Stress. Den roten Faden bis zu seiner Entstehung sehen, macht eine neue Gelassenheit möglich
Dipl Shiatsu-Praktikerin, Raumhalterin, Masseurin, Energetikerin
Dipl Shiatsu-Praktikerin, Raumhalterin, Masseurin, Energetikerin
  • „Beziehungsraumpflege": Konflikte in mir und um mich herum an der Wurzel verstehen und darüber hinaus wachsen.
  • Dynamiken in z.B. Gruppen, Familien, Projekten, Firmen klarer sehen und neue Möglichkeiten einladen.
  • Körperarbeit als Unterstützung, um wieder mehr in Beziehung mit dem einen Körper zu kommen.

 


Räume tiefer wahrnehmen ist die Basis meiner Arbeit

Ob mein Innenraum, Beziehungsräume intimer Beziehungen, Familienstrukturen, Firmen, Organisationen, Wohn- oder Naturräume usw. Wir tauchen in Einzelsitzungen oder Gruppenprozessen tiefer in den Wir-Raum und machen so verborgen scheinende Informationen sichtbar, um eine neue Ausrichtung zu ermöglichen. Sehen, was los ist - wirklich anerkennen was ist - das ist die Basis für eine neue mögliche Bewegung. Dann Schritt für Schritt realistische Schritte umsetzen. Nur das Tun bringt wirkliche Veränderung.

Wenns nicht fließt sind zwei Fragen für mich besonders spannend:
Welche Information fehlt?
Stellen wir die stimmigen Fragen?


Ich suche nicht – ich finde!

Suchen – das ist Ausgehen von alten Beständen

und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuem.

Finden – das ist das völlig Neue!

Das Neue auch in der Bewegung.

Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt.

Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen,

die sich im Ungeborgenen geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die Führerlosigkeit geführt werden,

die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen,

die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht – menschlich beschränkt und eingeengt – das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen:

Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,

der in aller Angst des Loslassens

doch die Gnade des Gehaltenseins

im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.

Pablo Picasso