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Vom Fluss und der Blockade

Vom Fluss und der Blockade

  • Energetische Nachhaltigkeit umfasst für mich das ganze Spektrum eines wahrhaft ganzheitlichen Lebensstiels.

Meiner Ansicht nach ist es wenig Effektiv im Außen was verändern zu wollen, wenn die Veränderung nicht in einem selbst stattfindet.
(Die Welt ist ein Spiegel)

Es braucht viel Energie um eine Veränderung im Außen zu bewirken, wenn sie nicht gleichzeitig im Inneren stattfindet.

Anders gesagt, verändert sich das Außen ohne mein aktives zu-tun, sobald ich beginne mir ehrlich zuzuhören.

Alles was nicht in fluss ist, verschwendet Energie!

Ich sehe es als sehr erstrebenswert, so wenig wie möglich Energie zu verschwenden. Wenn man in diesem Fluss ist, wird man nicht müde von dem was man tut. Fließen = empfangen und weitergeben. Dies wird einem früher oder später bewusst, wenn man an einem Gewässer sitzt ..(meditiert)..

Meiner Ansicht nach ist der größte, (wenn nicht einzige) Ursprung der Verschwendung von Energie die Angst.
(Ich rede hier nicht von der gesunden Form, die unserer Selbsterhaltung dient)

Ich meine diese Angst, die entsteht, wenn wir uns scheinbar in der Trennung befinden. In dieser Trennung befinden wir uns als Menschheit wohl schon sehr Lange. Dies wird oft nicht mal als stagnierter Zustand empfunden, oder erkannt.

Alles was stagniert ist nicht lebendig!


Nochmal zu der Angst:
Angst ist Trennung
Trennung ist Blockade
Blockade ist Schmerz
Schmerz in körperlicher oder seelischer Version
Angst hat viele Facetten. Die Angst ist ein wahrer Verkleidungskünstler. zum Beispiel:
Flüchten in Dumpfheit jeder Art = dem nicht Begegnen wollen, was anklopft
Das nicht Anerkennen wollen, was ist = z.B.: ausweichen in Oberflächlichkeit
Selbstablehnung = z.B: Pfeile nach Außen schießen (urteilen über andere), oder auf sich selbst (Selbstaufopferung für andere)
und vieles mehr..

Da interessiert mich die Motivation hinter diesen Handlungen.
Wo ist es möglich, sich von der Angst in die Liebe (= in den Fluss) hinein zu entspannen.

Wenn man einmal den Fluss des Lebens in oder durch sich gespürt hat, weiß man, dass nicht fließen dem lebendigen nicht dient.
Es liegt an der Selbstverantwortung jedes Einzelnen durch tägliche Praxis (Eigencoaching) dies zu kultivieren, bis es im Alltag Platz nimmt und so ein Teil des Lebens wird, wie das Zähne-putzen.

..ampfoch lei sein..


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